Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

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Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Heike.T am Do Aug 04, 2011 1:23 pm



Name: Dorle
Aufnahme: 08.06.2011
Rasse: Yorkshire-Terrier
Geschlecht: Hündin
kastriert: nein
Alter: 13
Dauermedikation: 2 Sorten Augentropfen

Pate:


Zuletzt von Heike.T am Fr Jun 22, 2012 10:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Heike.T am Do Aug 04, 2011 1:46 pm

Dorle haben wir aus Berlin aufgenommen, nachdem ihr Herrchen verstorben ist und sie notfalltechnisch von einer Bekannten versorgt wurde. Die Bekannte hatte allerdings zwei große Hunde, die von Dorle nicht wirklich begeistert waren und so bat sie uns um Hilfe. Glücklicherweise hatten wir gerade in Berlin eine Pflegestelle auf der Suche nach einer kleinen Hündin. So konnten wir sofort handeln und Susanne holte sie ab.

Dorle kam in bedauernswertem Zustand zu uns. Sie war sehr, sehr ängstlich und verschreckt. Beim vorsichtigen Abtasten des verfilzten Felles stellte Susanne diverse Mamatumore fest und einen pflaumengroßen Tumor an einem Vorderbein. Außerdem waren die Augen schlimm entzündet. Tierärztliche Hilfe musste also sofort in Anspruch genommen werden.

Die Augenuntersuchung ergab, dass Dorle keine Tränenflüssigkeit mehr bildete, diese wurde durch zwei aufeinander abgestimmte Sorten Augentropfen jetzt wieder in Gang gebracht. Die Behandlung muss allerdings bis ans Lebensende konsequent weitergeführt werden, da ohne die Unterstützung die Produktion der Tränenflüssigkeit sofort wieder eingestellt wird.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass die eine Milchleiste schon früher entfernt worden war, die übrig gebliebene mit Mamatumoren übersät war, so dass wir uns zur Operation entschlossen, da der große Tumor am Bein Dorle auch massiv in der Bewegung einschränkte. Dorle wurde am 21.6.2011 operiert und hat sich erstaunlich gut erholt. Sie ist heute eine aktive kleine Hündin, die mehr und mehr Vertrauen zu ihrer Susanne entwickelt und auch gerne draußen unterwegs ist.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Heike.T am Mi Aug 24, 2011 2:16 pm


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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Heike.T am Mi Sep 07, 2011 2:46 pm

Dorle beim Tierarzt. Während Pflegefrauchen und Doc die Therapie besprechen, macht sie es sich auf dem Schreibtisch gemütlich, ganz schön kess:


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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Do Sep 08, 2011 1:13 pm

Als Dorle zu mir kam, war sie eine verstörte, vernachlässigte, handscheue kleine Maus in erschreckend schlechtem Gesundheitszustand. Sie schien ganz in ihrer eigenen Welt zu leben, tapperte  vor sich hin, reagierte auf keinerlei Ansprache, auch nicht auf den Namen den man mir als den ihren angegeben hatte.  Ich hielt sie für taub und dement oder zumindest total resigniert.  Dann, nach einigen Tagen, kam ich mal auf die Idee, sie mit dem Namen aus dem älteren ihrer beiden mir übergebenen Impfpässe zu rufen. "Dorle!!!?!" Angeflitzt kam ein kleines verwirrtes Hundemädel mit dem Gesichtsausdruck den meine Grossmutter hatte wenn sie kopfschüttelnd zu sagen pflegte: " dass  ich das noch erleben darf".  Hallo, willkommen Dorle!!!  Es schien, als ob das Mäuschen in diesem Moment anfing zu begreifen, dass das Leben ihr nochmal etwas zu bieten hat.

Leider gab es von dort aus einen grossen Rückschritt, weil sie ihre schwere Operation und die Zeit danach überstehen musste. Es ging ihr sehr schlecht und sie verlor das kleine Vertrauen, welches sie zu mir gefasst hatte. Trotzdem schlief ich bei ihr am Boden, versuchte, ihr zu zeigen, dass es jetzt jemanden gibt dem sie wichtig ist, der möchte, dass sie sich erholt, um gemeinsam durchzustarten.

Sie hat sich auf mich eingelassen. Nie werde ich den Moment vergessen, als sie sich das erste Mal an meinen Fuss kuschelte, um dort ein Schläfchen zu machen. ( Sie war nur gewohnt, auf dem Boden zu schlafen).  Ich musste vor Freude weinen, weil die kleine Schreckschraube mir in diesem Moment das grosse Geschenk ihres Vertrauens machte.

Oder der Morgen, als ich zum ersten Mal ihre Öhrlein berühren durfte! Mittlerweile darf und soll ich diese ja kraulen, aber ganz zu Beginn sah das sehr anders aus: in der Tierklinik brauchten wir drei Leute, um diesen Winzling so zu bändigen, dass der Tierarzt in die Ohren schauen und Proben des Gekrümels dort nehmen konnte. Da selbige sich als Bakterien erwiesen, bekam ich ein blaues Gel zum Einbringen in die Ohren mit. Unglaublich, wo überall dieses Gel landete, anstatt in den Ohren von der kleinen Schreckschraube!!! Wenn sie die Flasche nur sah, stellte sie sich vor mir auf, tänzelte herum, bellte mit ihrer heiseren kleinen Stimme und flitzte ab unters Bett. Tja, glücklicherweise ist das Zwerglein sehr verfressen. Mit getrocknetem Hirschfleisch habe ich sie doch immer wieder herlocken können. Und mittlerweile kommt sie (meist, *hüstel*) auf Zuruf, auch zum Augentropfen Verabreichen.

Es ist überhaupt ganz erstaunlich, was solch ein altes Hundchen noch lernen kann und mag! Wohlgemerkt, wir sprechen ja von einer 13-Jährigen. Sie hat gelernt, sehr brav an der Leine zu gehen, anstatt nach vorne zu ziehen wie ein großer Bär. Sie weiss, dass es verboten ist, an mir vorbei auf die Strasse zu flitzen. Die Hunde warten zu dritt, bis ich die Lage gepeilt habe und rufe. Auch, dass man am Bordstein wartet hat sie gelernt. "Halt", " Bleib", "Komm" und " Nein" kann sie. Sogar "Sitz" macht sie. Aber nur für Leckerli. Ok, passt... Was sie nicht lernen kann und mag ist, dass sie vor Treppen halt macht und sich tragen lässt. Wenn ich sie rechtzeitig erwische ist alles gut. Aber wenn ich den richtigen Moment verpeilt habe schaut sie mich mutwillig an und flitzt los. Jedes Mal bleibt sie auf der Hälfte stehen und schaut sich zu mir um, als wolle sie sagen: " siehste! Ich kann das noch sehr gut alleine!" Wie meine Grossmutter, wenn ich ihr Gepäck tragen wollte... I love you

Wenn ich gefragt werde, ob es mir nichts ausmacht, dass sie schon so alt und zart ist und vielleicht bald wieder aus meinem Leben geht, kann ich nur sagen, dass die Alternative mein Leben um so vieles ärmer gemacht hätte.  Sie  nicht kennenzulernen, keine der vielen besonderen Momente mit ihr zu erleben, nicht an ihrer Entwicklung von einem verschreckten Wesen zu einer fröhlichen, äusserst selbstbewussten, kleinen, tyrannischen Schreckschraube teilhaben können.... Nein, darauf möchte ich nicht verzichten! Auf keinen Augenblick mit diesem besonderen Wesen, das mir so viel Licht ins Leben bringt und mir oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ein Leben mit diesem Omihund ist etwas Besonderes. Soviel ist sicher!

Fortsetzung folgt...

Eure Dorle- Dauerliebhabestelle
Susanne



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Kriminelle Energie

Beitrag  Susanne J. am Do Sep 15, 2011 1:06 pm


Ich packe dieser Tage an einem Care-Paket für eine Tierschützerin in Ungarn. Heute Morgen wanderten zwei Tüten mit Leckerlis hinein. Nichtsahnend stehe ich danach in der Küche, mache den Abwasch, höre dabei Radio und wundere mich plötzlich über ein seltsames Geräusch. Ich finde dieses kleine, alte Hundchen namens Dorle, genannt "das Schreckschräubchen" mit Zähnen und Pfötchen das Paket bearbeitend, um an die Leckerli zu kommen. Merke: das Paket ist etwa doppelt so hoch wie der Zwerg. Als ich fragte was sie da macht, blickte sie mich gaaanz unschuldig, halbverhungert und äußerst bemitleidenswert an. Keine Stunde nach dem Füttern und anschließendem Zahnputzknorpel. Sie findet dass es zu wenig war...

Ansonsten kann ich berichten, dass ich vor zwei Tagen wieder mit der chinesischen Tumortherapie begonnen habe. Beim ersten Versuch hatte Dorle plötzlich Durchfall. Meine beiden anderen Hunde aber auch, so dass ich einen Infekt vermute und klar war, dass ich einen zweiten Versuch wagen werde. Homöopatische Mittel bekommt sie jetzt schon eine Weile. Seit August außerdem Hagebuttenkerne und Grünlippmuschel für die Gelenke, Lachs-, Hanf- und Nachtkerzenöl, damit das dünne Fellchen vielleicht noch mal besser wird.

Die Kleine friert nämlich Abends jetzt schon und hat einen ganz neuen "Übergangsmantel", der auch wasserdicht ist, denn diese kleine Stadtpflanze verweigert bei Regen jeden Schritt. Da meine beiden anderen Mädels und ich bei Regen eher unerschrocken losstapfen, hatten wir bislang ein Problem. Mal schauen, ob der Mantel das beheben kann. Ich werde berichten.

So, und jetzt mach ich einen Mittagsimbiss für das Zwerglein, nicht, dass sie sich wieder beschwert, zu den netten Nachbarn mit den ungesunden Leckerlis abwandert oder mich beim Tierschutz meldet Wink (Bevor mich jemand schimpft: sie hat für eine alte Dame mittlerweile eine supergute Figur. Als sie kam, war sie ein kleiner Rollmops)

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Wie das Dorle zu einem zweiten Namen kam...

Beitrag  Susanne J. am So Okt 02, 2011 10:25 am


Dass ich Dorles richtigen Namen herausgefunden habe steht irgendwo weiter vorne.  Wie sie zu ihrem  Kosenamen kam, werde ich jetzt erzählen.

Dorle ist ein Hund mit vielen Eigenheiten und Macken. Auch liess sie sich ja lange kaum anfassen, geschweige denn streicheln. Wenn sie mal wieder versucht ihren Terrierdickschädel durchzusetzen, erst mal wegläuft, wenn sie herkommen soll, (sehr beliebt vor dem Gartentor beim Nachhausekommen, weil man doch schnell nochmal gucken muss, ob nicht der hübsche Nachbarrüde grad im Garten ist), wenn sie laut bellend vor mir rumrennt, weil ich meine Halbpudeline durchknuddle und sie das überflüssig findet, wenn sie zwei Stunden nach dem Füttern fröhlich kläffend mitten in der Wohnung steht mit der Botschaft, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt für ein Lammohr wäre, wenn sie zum zweitausendsten Mal meckernd davonhoppelt, sobald ich nur ihre Augentropfen in die Hand nehme und schüttle,  ja, dann rufe ich oft " Boah, Dorle,  Du bist eine richtige Schreckschraube!".

Vor einigen Wochen ist nun meine Cousine aus Südamerika zu meiner Schwester gezogen.  Sie spricht und versteht Deutsch, aber die Feinheiten, Redewendungen und Idiome kennt sie, mit Spanisch als Muttersprache, natürlich nicht so gut. Wir waren bei der Familie und dort war plötzlich ein grosses Hin und Her, Kinder rein und raus,  meine drei Wuffels und der Dackel meiner Schwester dazu, Tor auf, Tor zu, Trepp auf, Trepp ab...  Dort hat jeder, egal ob Bewohner oder Besuch, die klare Aufgabe, in solchen Situationen die Hunde durchzuzählen. Plötzlich ein gellender Schrei mit spanischem Akzent: " WO IST DER SCHRAUBE???!!!???"

Als wir geklärt hatten, dass das kleine Ungeheuer sicher und gänzlich unbeeindruckt vom Trubel, weil es ja nix zu Fressen gab, auf dem bequemsten Kissen unterm Tisch schlief, haben wir anderen uns natürlich weggeschmissen vor Lachen und der Cousine den Begriff "Schreckschraube" erklärt. Seither wird Dorle oft "Schräubchen", "Schraubiline" oder, wenn's ernst wird: "Frau Schraube!!!" gerufen und das Netteste: sie reagiert mittlerweile drauf. Also, hüstel, natürlich nur, wenn die Ohren nicht mal wieder auf selektiven Durchzug geschaltet sind. Schreckschraube! ...sag ich ja...

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Neue Fotos vom Schräubchen

Beitrag  Heike.T am So Okt 02, 2011 3:19 pm






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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Di Okt 11, 2011 10:46 am


Sonntag war ein bemerkenswerter Tag: zuerst hat Dorle sich als Schnappschildkröte entpuppt, mir den Zeigefinger der linken Hand geschlitzt, als sie gaaaanz sicher gehen wollte, dass das Leckerli wirklich bei ihr und nicht bei einem der anderen herumwuselnden Hunde landet.

Dann hat sie sich wie ein Löwe vor ihre Freundin geworfen, als diese von einem polnischen Herdenschutzhund attackiert wurde. Wow!

Und kurz darauf ist sie, ohne Grund, hinter einer Dame hergelaufen, die, wie ich, dunkel gekleidet war. Es war eine ganz unfreundliche Frau, die gar nicht bemerkte, welch Drama sich hinter ihr  abspielte: je öfter ich rief, desto eifriger tippelte Dorle auf ihren kurzen Beinchen hinter der davoneilenden Dame her... Immer weiter weg von mir. Wie gut, dass sie nicht wirklich schnell ist. So konnte ich sie gleich einfangen. Sie war ganz verwirrt und starrte noch eine Weile in die Richtung, in welche die vermeintlich richtige Bezugsperson entschwunden war. Ich glaube, sie hat nichts verstanden in dem Moment.

Puh, da denkt man, mitten in einem übersichtlichen Auslaufgebiet ist es sicher die Kleine laufen zu lassen und dann sowas... Immer für einen Schreck gut, die kleine Schreckschraube.

Im Dunklen hat sie schon eine kleine Lichterkette um. Jetzt braucht sie bei Tag auch noch ein Glöckchen, meine alte Schusseline.












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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am So Okt 16, 2011 8:24 pm


Heute gibt es leider keine guten Nachrichten vom Dorle. Seit ein paar Tagen geht es ihr nicht so gut.

Wir haben morgen einen Termin in der Tierklinik. Ich werde berichten. Einstweilen kann das kleine Schräubchen, das grad viel zu anhänglich und brav für ihre Verhältnisse ist, mal ein paar Daumendrücker gebrauchen.

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Harte Realitäten

Beitrag  Heike.T am Do Okt 20, 2011 6:34 pm

Dorle ist heute per Ultraschall untersucht worden, nachdem die Blutergebnisse lediglich leicht veränderte Leberwerte und einen hohen Harnstoffwert ergeben hatten. Sie hat in den letzten Tagen weiterhin deutlich an Lebensfreude verloren, mochte kaum rausgehen und zeigte in der Bewegung deutliche Schmerzen. Tatsächlich hat sie offensichtlich Rückenschmerzen, die heute erstmalig mit Akupunktur behandelt wurden, worauf sie sehr gut ansprach.

Leider bestätigte der Ultraschall-Befund der Klinik danach unsere Befürchtungen einer schweren Erkrankung. Dorle hat Lebertumore. Wir werden in vier bis fünf Wochen erneut schallen lassen, um zu sehen, ob sie stark wachsen. Derweil wird die kleine Zuckerschraube verwöhnt.

Als Schmerzbehandlung kommt zunächst die Akupunktur weiter in Frage, später wird man sehen, wie ihr medikamentös geholfen werden kann. Schmerzfreiheit und Lebensqualität stehen jetzt für Dorle an oberster Stelle. Wir werden tun, was wir für sie tun können.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Do Okt 27, 2011 3:12 pm

Zur Beruhigung an alle Dorle-Fans: es geht dem Schräubchen gut! Die Akupunktur hat ihr sehr geholfen. Sie flitzt und wuselt wieder. Offensichtlich kam der schlechte Gesamtzustand tatsächlich erst mal von den wehen Knochen Ich bin so froh, dass sie wieder fröhlich ist, wenn auch der Schatten der schlimmen Diagnose über uns hängt. Wir lassen uns das Leben nicht vermiesen und geniessen gemeinsam jeden Moment.

Momentan denkt Dorle sich neue Schikanen aus: toll ist zum Beispiel, nach dem ersten Pipimachen morgens, wenn ich noch etwas langsam bin, mit Schwung und dreckigen Pfoten nach oben und aufs Kopfkissen zu flitzen. Geht ja jetzt wieder, mit dem reparierten Rücken Rolling Eyes Bis ich ankomme, stellt sie sich schlafend, manchmal hat sie sich auch eingegraben und ich habe nicht das Herz, sie zu vertreiben. Sie ist so knuffig! Finden meine anderen Mädels zwar dann nicht, aber sie sind ja selber schuld: Frechheit siegt! lol!




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Die Uhr im Bauch

Beitrag  Susanne J. am Mi Nov 09, 2011 11:26 am

Dorle muss, im 10 minütigen Abstand, zwei unterschiedliche Medikamente in ihre Augen bekommen. Das erste gibt es direkt vor dem Fressen. Sie rennt sofort laut kläffend mit Spielaufforderung los, sobald ich das Fläschchen in die Hand nehme. Weil sie solchen Spass daran hat in der Wohnung rumzusausen, lass ich ihr das Erfolgserlebnis und laufe hinterher. Dann aber gehe ich in die Küche und bevor nicht die Augen ausgewaschen und die Tropfen drin sind, gibt es eben einfach kein Fressen. Meine armen Pudeligen mussten zu Beginn viel Geduld haben...

Nun gut, die Tropfen sind dann also irgendwann in den Augen, das Futter in Sekunden inhaliert, alle Schüsseln noch schnell kontrolliert und jeder geht seiner Wege. Nach exakt neun Minuten steht jedoch ein schwer seufzendes altes Yorkimädel, gefolgt von einem erwartungsvollen Apricotpudel, wieder in der Küche. Wenn dann mein Erinnerungswecker klingelt und ich nicht sofort zur Tat schreite, wird aus dem leisen Seufzen ein erbarmungswürdiges Knarzen. Man möchte meinen, es nahe der baldige Tod durch Verhungern. Jetzt kann Dorle ganz brav sitzenbleiben und warten. Ist die Salbe in den Augen, gibt es den ersehnten Trockenfisch für alle, oder auch zwei oder drei. Und dann endlich, kann Dorle sich, nach all diesen anstrengenden Tätigkeiten, für ein gepflegtes und, bittesehr ungestörtes Nickerchen, zurückziehen.

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Kontrollultraschall

Beitrag  Susanne J. am Sa Nov 19, 2011 11:41 am




Vorgestern war die vergleichende Kontrolluntersuchung bei Dorle. Das Ergebnis ist niederschmetternd und macht mich sehr traurig: in vier Wochen ist die Anzahl an deutlich sichtbaren Strukturen in der Leber auf eine nicht mehr zählbare Menge angewachsen. Also kann man davon ausgehen, dass es sich um Metastasen der entfernten, bösartigen Tumore handelt. Eine Biopsie, die in Narkose erfolgen müsste, werde ich nicht machen lassen...

Glücklicherweise ist mein geliebtes Schreckschräubchen noch völlig unbeeindruckt von der schlimmen Diagnose: sie tappelt und flitzt und schreckschraubt und läuft auf dem Spaziergang zurück und terrorisiert das Flöckchen und frisst und bettelt und kläfft und hat ihren eigenen Kopf zum Leben im Einzelnen und Besonderen.

Den Herbst findet sie übrigens gaaaanz schrecklich.

Ein kleines Vögelchen hat uns ins Ohr gepiepst, dass wir möglicherweise eine Spende in Form eines Hundebuggys bekommen. Damit Dora Schraube nicht immer so weit bei Kälte laufen muss, sondern sich, warm eingepackt, dann die  kalte Welt von oben betrachten kann. Denn schön findet sie die nicht.

Ich hoffe so sehr, dass sie den Sommer, die wärmenden Sonnenstrahlen in meinem Gärtlein und auf ihrer Lieblingsspaziergangsrunde am kleinen Wannsee nochmal erleben wird... Ein halbes Jahr geben die Ärzte ihr...


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Wir haben ein riiiiiiiesiges Paket bekommen

Beitrag  Susanne J. am Do Dez 15, 2011 1:05 pm

Gestern brachte mir ein Nachbar ein grosses, unförmiges Paket mit den Worten, der Paketbote habe auf einen Kinderwagen getippt, aber das könne ja gar nicht sein, da ich kinderlos sei...
Als ich ihm erklärte, der ominöse Inhalt sei ein sehnlichst erwarteter Hundebuggy für das Dorle, traute er seinen Ohren nicht. Ich fürchte, jetzt hält er mich für komplett verrückt. Wink

Vielen lieben Dank an Gunna von den Omihunden und Sabine W., die sich für diese tolle Gabe zusammengetan haben.

Ich werde berichten, wie der Buggy ankommt...Ich setze grosse Hoffnungen hinein. Dorle mag oft nicht mit spazierengehen und manchmal ist es ihr auch zu anstrengend.

Aber wenn man auf dem Spaziergang fragt: "Dorle, soll ich Dich ein bisschen tragen?", schaut sie mich frech an, macht einen Hüpfer und einmal "Weff!!!" um dann davonzuflitzen. Also, was "Weff!!!" auf Hündisch heisst, weiss ich jetzt: Razz

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am So Dez 18, 2011 9:39 am

Die vergangenen zwei Wochen ist es Dorle, nach einer äußerst geglückten Akupunkturbehandlung, sehr gut gegangen. Sie flitzte wie eine Rakete und hüpfte wie ein Gummiball. Niemand mag dann glauben, dass sie 13 ist.

Seit sich das Wetter gewandelt hat, der Winter vorbeigeschaut hat, ist Dorle völlig verändert und hat auch Magendarmprobleme. Es ist schwierig, zu entscheiden, was die Ursache ist. Wenn es stürmt und Schneeregen hat, findet sie es absolut unzumutbar, draussen so etwas wie ein Häuflein zu machen, klemmt sich alles zu und steht als zitterndes Häuflein Elend wie festgenagelt. Leider hat sie dann Durchfall bekommen... Seither ist etwas im Argen... Wenn man weiss, dass im Untergrund Tumore wachsen, macht man sich gleich doppelt Sorgen. Und natürlich stehen Feiertage vor der Türe...

Den Buggy konnte ich also noch gar nicht in Benutzung nehmen, weil ich ihr den mit Unmengen an Leckerli schmackhaft machen wollte. Sie mag ja nicht hochgenommen werden (Ich übersetze mal den Originalton von Dorle: "Pah!!!! von wegen Schosshund und solchem Quatsch!!! Ein Yorkshiremädel ist ein richtiger Hund, Rattenfänger nämlich und will auch so behandelt werden! Wer was zum Kuscheln sucht, soll einen Pudel haben!") und hat in zwei verschiedenen Taschen völlig panisch reagiert. Irgendwie muss ich mir jetzt eine andere Taktik ausdenken. Oh, diese kleine Schreckschraube...

Ich werde berichten, wie es ihr in den nächsten Tage geht.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Di Dez 20, 2011 8:32 pm


Dorle hat die Nummer mit dem sterbenden Schwan doch erst mal noch aufgeschoben. Unser Schräubchen macht seinem Namen wieder alle Ehre, schreckschraubt sich durch den Tag und terrorisiert mich, wenn das mit dem Fressen nicht schnell genug geht. Sie ist wieder so frech dass man kaum glauben kann, welch Häuflein Elend sie noch vor ein paar Tagen war.

Ich bin so unendlich erleichtert... Wieder geschenkte Zeit...

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Do Jan 05, 2012 3:09 pm


Ein gutes Neues Jahr wünschen Dorle und ihr Hofstaat!

Wir haben die Feiertage ganz gut überstanden. Dorle war immer mitten im Trubel, egal zu welcher Tagen-und Nachtzeit. Eine richtige kleine Partylöwin ist sie. Hauptsache dabei und schlappmachen iss nich...

Ich hoffe, dass ich noch Fotos bekomme. Die lasse ich dann einfügen.

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Knocked out...

Beitrag  Susanne J. am Do Jan 05, 2012 3:14 pm


Dieser Tage habe ich das Schräubchen noch mal von einer ganz anderen Seite kennengelernt:

Wir kamen von einer späten und entspannten Runde "um den Block", wie das hier in Berlin heisst, obwohl ich ja quasi im Grünen wohne. Der, wie Dorle findet, sehr hübsche Nachbarrüde, ein netter zweijähriger Welshterrier, war im Garten. Er und meine Mädels machen sich immer den Riesenspass, wie die Gestörten lauthals kläffend die volle Länge des Zaunes hin- und herzurennen. Motto: wer zuerst aufgibt oder schlappmacht, hat verloren und ist doof... Wie gut, dass es hier sehr nette und tolerante Nachbarschaft gibt!

Die Besitzerin von Cooper kam an den Zaun und fragte, ob sie den Wilden rauslassen darf. Ich sage ganz unbedarft ja und Sekunden später stehe ich mitten im Chaos. Offenbar ist Dorle am Läufigwerden, denn der Rüde stürzte sich ohne Federlesen ausgerechnet auf sie und versuchte heftig aufzureiten. Sie wehrte sich wie ein Tiger, der sie kräftemäßig natürlich nicht ist und fiel mehrmals um. Copper hing immer wieder sofort auf ihr drauf, sie bellte und schrie wie verrückt. Drum herum sprangen meine beiden anderen Mädels und mischten auch noch mit. Da ich eine heftige Erkältung habe, war es mir unmöglich, wie sonst, mit einem lauten Schrei für Ordnung zu sorgen. Stimme weg...   

Ich dachte dann nur daran, dass die Tierärztin in Ferien ist und riss das Zwerglein auf den Arm. Eigentlich finde ich ja solch ein schützend gemeintes Verhalten total dämlich, weil kleine Hunde durchaus in der Lage sind, selber zu agieren und ihr Sozialleben zu regeln. Wenn man sie auf den Arm nimmt, beschneidet man sie ihrer Möglichkeiten. Der Rüde jedoch, grösser und viel schwerer als Dorle, war so heftig, dass ich Sorge hatte, er würde Dorle verletzen.

Ich reisse also das kleine, zarte und vermeindlich schutzbedürftige Zwerglein auf den Arm und habe da plötzlich ein explodierendes, kratzendes, wild um sich beissendes, strampelndes Etwas an mir drankleben. Dorle versetzte mir bei ihrem Getobe einen heftigen Nasenstüber, ich bekam Nasenbluten, fiel fast in Ohnmacht und musste, mit diesem tobenden Ekelpaket auf dem Arm, nachdrücklich die Nachbarin bitten, mal fix ihren ständig an mir hochspringenden Jungspund abzupflücken...

Bis dahin war es ein ganz ruhiger Abend gewesen... Ich habe mal wieder gelernt, niemals ein kleines Yorkilein zu unterschätzen...

Nase und Ego übrigens ziemlich lädiert. Schutzbedürftiger Zwerg? Von wegen!!!


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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Di Jan 10, 2012 11:39 am


Dorle bekommt jetzt fast täglich neue kleine, braune Hubbel auf der Haut... Und sie hat immerzu Appetit.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Di Jan 31, 2012 11:44 pm

Liebe Dorle-Fans,

Bitte entschuldigt, dass wir uns gerade rar machen. Ich selbst bin seit Weihnachten krank und habe einfach keinen Kopf zum Schreiben, weil schon der Alltag, mit mehreren sehr kranken und überhaupt vielen Tieren, anstrengend ist.

Ein superliebes Paket hat Dorle von Nina Grünewald bekommen, mit einer feinen Kuscheldecke, Trockenfisch, Lammleckerli, Schokolade (für das Personal) und der Ankündigung, die Kosten für eine Schmerzbehandlung zu übernehmen. Ich habe mich so gefreut, dass ich Frau Grünewald angerufen hab um Danke zu sagen! Eine engagierte Tierschützerin mit vielen kreativen Ideen rund um Tier und Mensch. Auch an dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank. Fotos folgen, wenn ich wieder gesund bin...

A propos gesund: unser kleines Schräubchen ist mopsfidel und ganz fröhlich. Dass wir, wegen der gräßlichen Kälte nur wenig rausgehen findet sie prima. Sie wird für die kleinen Spaziergänge doppelt eingepackt, in Rolli plus gespendetes Mäntelchen (Danke an Kassandra) und damit ist sie wirklich gut unterwegs.

Mehr Geschichten gibt es, wenn ich selber wieder gesund bin. Bis dahin liebe Grüsse und alles Gute bei der unfassbaren Kälte!


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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Fr Feb 10, 2012 10:28 am

Hier gibt es wenig Neues zu berichten: wir lavieren uns durch die Kälte und nutzen schönes Wetter, wenn es sich ergibt.



Mit ihrer Doppelhülle ist Dorle draussen erstaunlich munter. Vorgestern waren wir in der Sonne, bei milden -5 Grad (...) auf dem Wannsee und das fand Frau Schraube richtig klasse. Sie ist geflitzt, hat sich partout nicht einfangen lassen, kläffte alle Hunde freudig und mutig an und machte das, was an ihr so ganz besonders ist: ging zu anderen Spaziergängern hin, um mal "ein kleines Schwätzchen" zu machen. Sie bezaubert die Menschen, die sie ankläfft und viele antworten tatsächlich! Dorle ist kein Kuschelhund, will meist also gar nicht gestreichelt werden, aber die Aufmerksamkeit findet sie toll!

Eine neue Schikane hat sie sich ausgedacht: sie weiss, dass es ein Leckerli gibt, wenn man gaaaaaanz schnell angeflogen kommt. Ist ein Spaziergang also nicht spannend genug, trödelt sie hinter uns rum, tut so, als wolle sie nicht laufen und wartet, bis ich rufe. Dann kann sie plötzlich genauso schnell wie die anderen wuseln. Unglaublich, wie sie flitzt! Und wehe, es gibt dann nix...

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Gast am So Apr 08, 2012 12:54 pm

Ich durfte Dorle in Berlin kennenlernen. Eine niedliche kleine Maus, die so gar keine Lust hatte in ihrer Transporttasche sitzen zu bleiben.
Die Augen sind schon ein wenig trüb, wie das halt so ist im Alter.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Mo Apr 16, 2012 9:38 pm

Hier hat sich viel getan:

Dorle war läufig und hat bei der Gelegenheit den Aufstand geprobt. Sie klappt einfach die Ohren hoch... Jetzt ist die Sache glaub ich vorbei

Letzte Woche hat Dorle morgens in aller Frühe giftigen Blaustern gefressen. Sie hat eine Gastritis und wollte Gras fressen. Hat sich vertan. Ich bin in die Tierklinik gerast. Sie hat Brechmittel bekommen und war ziemlich kaputt. Zwei Tage war sie am Tropf. Seither hat sie manchmal kleine Schwächeanfälle und hat gestern wieder erbrochen.

Trotzdem ist sie schon wieder eine freches Schräublein und die gute Nachricht ist, dass ihre Blutwerte nicht schlechter geworden sind.

Susanne J.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

Beitrag  Susanne J. am Mo Mai 14, 2012 3:09 am




Dorle hat lange mit der Gastritis zu tun gehabt. Aber ich habe den Eindruck, dass diese Baustelle, nach viel Diät und Nachsorge,  jetzt erst mal gut ist.

Dafür sind die Rückenprobleme wieder aufgeflammt. Dorle will manchmal gar nicht laufen. Andere Tage dann aber flott und fröhlich. Wir müssen jetzt regelmässig zur Schmerztherapie.

Seit ein paar Tagen steht der kleine Terrorkrümel ständig an der Futtertonne, in der die Leckereien versteckt sind. Stundenlang gräbt sie, kratzt, gibt erstaunliche Töne von sich... Ganz ehrlich: sie kriegt mittlerweile wieder genug zu Fressen. Findet sie aber mal wieder gar nicht... Vorgestern hat sie sich eine Leinenjacke vom Stuhl gezogen und solange auf der linken Leckerli-Tasche rumgekaut, bis sie an das geliebte getrocknete Hirschfleisch kam. Ich hab mir den Schaden noch nicht näher betrachtet...

Das Schräubchen ist , wie man deutlich merken kann, wieder  frech wie Oscar und  sowas von herzig dabei... Ich kann ihr nie böse sein und das hat sie natürlich gepeilt. Meine zwei anderen Mädels schütteln sicher manchmal den Kopf über mich...

Susanne J.

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Re: Dorle - Yorkie in Berlin - geb. 7.3.1998

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